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	<title>Comments on: Zwickmühle</title>
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	<description>ISSN 1864-0664 - 4. Jahrgang</description>
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		<title>By: Carsten Michael</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19754</link>
		<dc:creator>Carsten Michael</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jul 2009 06:40:01 +0000</pubDate>
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		<description>@ Stephan Jelinek: Natürlich kann man dem Versagen &quot;der Banker&quot; (sagen wir lieber &quot;vieler Bankmanager&quot;, das schließt all diejenigen aus, die aus Umsatzdruck gezwungen sind, ihren Kunden unpassenden Produkte zu verkaufen) das unbestreitbare Versagen der Politik an unzähligen Ecken und Enden vorhalten. Das hilft nur nicht einer möglichst dauerhaften Stabilisierung der Finanzbranche.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Stephan Jelinek: Natürlich kann man dem Versagen &#8220;der Banker&#8221; (sagen wir lieber &#8220;vieler Bankmanager&#8221;, das schließt all diejenigen aus, die aus Umsatzdruck gezwungen sind, ihren Kunden unpassenden Produkte zu verkaufen) das unbestreitbare Versagen der Politik an unzähligen Ecken und Enden vorhalten. Das hilft nur nicht einer möglichst dauerhaften Stabilisierung der Finanzbranche.</p>
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		<title>By: Christian Stöckmann</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19704</link>
		<dc:creator>Christian Stöckmann</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Jul 2009 10:28:34 +0000</pubDate>
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		<description>bei aller förderung sollte man auch bedenken, dass die eigenkapital situation nicht verbessert wird. wenn nämlich nur bürgschaften vergeben werden oder unterstützungen als fremdkapital in der bilanz auftauchen, dann ist es für den kunden zwar unverständlich, weil man ja das geld einfach weitergeben könnte... doch stichworte wie basel II sind ja schon gefallen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>bei aller förderung sollte man auch bedenken, dass die eigenkapital situation nicht verbessert wird. wenn nämlich nur bürgschaften vergeben werden oder unterstützungen als fremdkapital in der bilanz auftauchen, dann ist es für den kunden zwar unverständlich, weil man ja das geld einfach weitergeben könnte&#8230; doch stichworte wie basel II sind ja schon gefallen&#8230;</p>
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		<title>By: Stephan Jelinek</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19676</link>
		<dc:creator>Stephan Jelinek</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 21:30:04 +0000</pubDate>
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		<description>Hätte...könnte..wollte... es lebe der Konjunktiv ;-) Danke für diesen gelungenen Beitrag, Thorsten Hahn. Eigentlich fehlt mir noch der Hinweis, dass es die gleiche Politikergeneration ist, die jetzt ohne Sinn und Verstand auf &quot;die Banker&quot; eindrischt, die es über Jahrzehnte versäumt hat, Mrd. Steuern in die Bildung SINNVOLL und ZIELGERICHTET zu investieren, anstatt in einen aufgeblähten öffentlichen Dienst...
Kein Input- kein Output. Folglich verstehen &quot;die Menschen da draußen&quot; das alles auch schon lange nicht mehr und sind somit gut lenkbare Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank (Wahlkabine). Also macht diese Vorgehensweise doch absolut Sinn. Kurz nach der Bundestagswahl werden wir dann auch Stück für Stück erfahren, was und wirklich droht. Die Steuerkohle wird verzockt sein, weit weniger neue Steuern werden Dank steigender Arbeitslosigkeit und Insolvenzquote (Firmen &amp; Private) eingenommen und so wird es zu steigenden Steuern kommen. Das Gejammere höre ich jetzt schon.
Also ist es doh toll, dass Banken nicht auch noch zusätzliches Geld in diesen Gulli stopfen ! Diese Politikprofis haben doch gar keine Ahnung, welche Qualen &quot;die Banker&quot; seit vielen Monaten aushalten...
Hätte ich nicht die Gnade erfahren, eine gute (überwiegend kostenlose) Bildung erhalten zu haben, würde ich vielleicht auch der Partei der Nichtwähler beitreten. Es ist schon ein Jammer mit dieser Jammerei. Könnten wir nicht ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hätte&#8230;könnte..wollte&#8230; es lebe der Konjunktiv ;-) Danke für diesen gelungenen Beitrag, Thorsten Hahn. Eigentlich fehlt mir noch der Hinweis, dass es die gleiche Politikergeneration ist, die jetzt ohne Sinn und Verstand auf &#8220;die Banker&#8221; eindrischt, die es über Jahrzehnte versäumt hat, Mrd. Steuern in die Bildung SINNVOLL und ZIELGERICHTET zu investieren, anstatt in einen aufgeblähten öffentlichen Dienst&#8230;<br />
Kein Input- kein Output. Folglich verstehen &#8220;die Menschen da draußen&#8221; das alles auch schon lange nicht mehr und sind somit gut lenkbare Schafe auf dem Weg zur Schlachtbank (Wahlkabine). Also macht diese Vorgehensweise doch absolut Sinn. Kurz nach der Bundestagswahl werden wir dann auch Stück für Stück erfahren, was und wirklich droht. Die Steuerkohle wird verzockt sein, weit weniger neue Steuern werden Dank steigender Arbeitslosigkeit und Insolvenzquote (Firmen &amp; Private) eingenommen und so wird es zu steigenden Steuern kommen. Das Gejammere höre ich jetzt schon.<br />
Also ist es doh toll, dass Banken nicht auch noch zusätzliches Geld in diesen Gulli stopfen ! Diese Politikprofis haben doch gar keine Ahnung, welche Qualen &#8220;die Banker&#8221; seit vielen Monaten aushalten&#8230;<br />
Hätte ich nicht die Gnade erfahren, eine gute (überwiegend kostenlose) Bildung erhalten zu haben, würde ich vielleicht auch der Partei der Nichtwähler beitreten. Es ist schon ein Jammer mit dieser Jammerei. Könnten wir nicht ;-)</p>
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	<item>
		<title>By: Carsten Michael</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19650</link>
		<dc:creator>Carsten Michael</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 10:56:31 +0000</pubDate>
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		<description>Zwar sind die Banken in der Zwickmühle. Allerdings in einer anderen als hier beschrieben.
Hätten die Häuser schon in den vergangenen Jahren all das Geld, das sie im Verbriefungsgeschäft verzockt haben, stattdessen in Unternehmenskredite investiert (ein Geschäft, das sie gut verstehen und dessen Risiken sie beherrschen), hätten sie vielleicht höhere Wertberichtigungen in diesem Geschäft gehabt, aber bei weitem nicht sich und die Welt in die derzeitige Krise gestürzt. Es wären schlicht die Gewinne der Häuser und ihre Eigenkapitalrenditen geringer ausgefallen. Sie wären aber ihrer volkswirtschaftlichen Funktion grecht geworden, das Wirtschaftswachstum mit dem notwendigen Kapital zu fördern und dafür entsprechende Risiken zu nehmen. Stattdessen huldigten sie dem angelsächsischen Vorbild der Verbriefung, strebten danach, Risiken aus ihren Bilanzen zu entfernen, drängten immer kleinere Unternehmen in die Finanzierung über den Kapitalmarkt und betrachteten den klassischen Unternehmenskredit als Auslaufmodell. Unternehmen, die den Kapitalmarkt nicht nutzen wollten oder konnten, waren nur noch Kunden zweiter Klasse. 
Dann krachte es gewaltig im Verbriefungsmarkt - im Immobilienbereich zwar, aber wieder leiden die Unternehmen, die auf Kredit angewiesen sind,  weil die Banken sich bei der Kreditvergabe extrem risikoavers verhalten. Banken beklagen sich, wie risikoscheu ihre Privatkunden sind - alle wollen nur (margenarme) sichere Anlageprodukte kaufen, Anlageprodukte höherer Risikoklassen lassen sie links liegen. Die Banken jedoch verhalten sich nicht anders und müssen selbst erst wieder zu einem vernünftigen Risikoverständnis finden.
Worin liegt nun die eigentliche Zwickmühle der Banken? Sie liegt darin, mit vernünftigem Risikoverständnis, mit wirklich fairer Beratung ihrer Firmen- und Privatkunden, unter Erfüllung ihrer volkswirtschaftlichen Funktion, den Renditehunger ihrer privaten und öffentlich-rechtlichen Eigentümer zu stillen. Keine einfache Aufgabe.
Der Staat könnte die Banken dennoch im Kreditgeschäft helfen, indem er Teile des 480-Milliarden-Rettungspakets umwidmet und nicht Banken damit subventioniert, sondern kreditbedürftige Unternehmen großzügiger mit Ausfallbürgschaften unerstützt. Das würde den Insituten die Kreditvergabe erleichtern.
Abschließend ein Wort zum Thema &quot;Schuldzuweisungen&quot;: Gibt es keinen Schuldigen, dann gibt es keine Verantwortung, dann gibt es keine Konsequenzen, die dem Maß der Schuld gerecht werden. Genau auf diesem Weg befinden wir uns gerade, fürchte ich. Die Krise wird in Vergessenheit geraten, wie alle Krisen zuvor auch. Die nächste Krise wird umso größer - wie es bisher schon gewesen ist. Und das, obwohl die Schuldigen und die Ursachen dieser Krise eindeutig bekannt sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zwar sind die Banken in der Zwickmühle. Allerdings in einer anderen als hier beschrieben.<br />
Hätten die Häuser schon in den vergangenen Jahren all das Geld, das sie im Verbriefungsgeschäft verzockt haben, stattdessen in Unternehmenskredite investiert (ein Geschäft, das sie gut verstehen und dessen Risiken sie beherrschen), hätten sie vielleicht höhere Wertberichtigungen in diesem Geschäft gehabt, aber bei weitem nicht sich und die Welt in die derzeitige Krise gestürzt. Es wären schlicht die Gewinne der Häuser und ihre Eigenkapitalrenditen geringer ausgefallen. Sie wären aber ihrer volkswirtschaftlichen Funktion grecht geworden, das Wirtschaftswachstum mit dem notwendigen Kapital zu fördern und dafür entsprechende Risiken zu nehmen. Stattdessen huldigten sie dem angelsächsischen Vorbild der Verbriefung, strebten danach, Risiken aus ihren Bilanzen zu entfernen, drängten immer kleinere Unternehmen in die Finanzierung über den Kapitalmarkt und betrachteten den klassischen Unternehmenskredit als Auslaufmodell. Unternehmen, die den Kapitalmarkt nicht nutzen wollten oder konnten, waren nur noch Kunden zweiter Klasse.<br />
Dann krachte es gewaltig im Verbriefungsmarkt &#8211; im Immobilienbereich zwar, aber wieder leiden die Unternehmen, die auf Kredit angewiesen sind,  weil die Banken sich bei der Kreditvergabe extrem risikoavers verhalten. Banken beklagen sich, wie risikoscheu ihre Privatkunden sind &#8211; alle wollen nur (margenarme) sichere Anlageprodukte kaufen, Anlageprodukte höherer Risikoklassen lassen sie links liegen. Die Banken jedoch verhalten sich nicht anders und müssen selbst erst wieder zu einem vernünftigen Risikoverständnis finden.<br />
Worin liegt nun die eigentliche Zwickmühle der Banken? Sie liegt darin, mit vernünftigem Risikoverständnis, mit wirklich fairer Beratung ihrer Firmen- und Privatkunden, unter Erfüllung ihrer volkswirtschaftlichen Funktion, den Renditehunger ihrer privaten und öffentlich-rechtlichen Eigentümer zu stillen. Keine einfache Aufgabe.<br />
Der Staat könnte die Banken dennoch im Kreditgeschäft helfen, indem er Teile des 480-Milliarden-Rettungspakets umwidmet und nicht Banken damit subventioniert, sondern kreditbedürftige Unternehmen großzügiger mit Ausfallbürgschaften unerstützt. Das würde den Insituten die Kreditvergabe erleichtern.<br />
Abschließend ein Wort zum Thema &#8220;Schuldzuweisungen&#8221;: Gibt es keinen Schuldigen, dann gibt es keine Verantwortung, dann gibt es keine Konsequenzen, die dem Maß der Schuld gerecht werden. Genau auf diesem Weg befinden wir uns gerade, fürchte ich. Die Krise wird in Vergessenheit geraten, wie alle Krisen zuvor auch. Die nächste Krise wird umso größer &#8211; wie es bisher schon gewesen ist. Und das, obwohl die Schuldigen und die Ursachen dieser Krise eindeutig bekannt sind.</p>
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		<title>By: Peter Schnell OF</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19623</link>
		<dc:creator>Peter Schnell OF</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2009 02:42:09 +0000</pubDate>
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		<description>Gute Analyse. Das Stichwort &quot;Basel II&quot; gehört noch dazu. Was definitiv im Sinne der notwendigen Regulierung ist. Das bittere Fazit kann leider nur sein, dass es keinen Sinn macht, staatliche Mittel weiter in den Bankensektor zu Pumpen. Soweit staatlicherseits  eine Belebung von realwirtschaftlichen Sektoren gewünscht wird, muss der Staat wohl leider selbst als Banker auftreten. Ohne die hier einzugehenden Risiken zu verschleiern...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Analyse. Das Stichwort &#8220;Basel II&#8221; gehört noch dazu. Was definitiv im Sinne der notwendigen Regulierung ist. Das bittere Fazit kann leider nur sein, dass es keinen Sinn macht, staatliche Mittel weiter in den Bankensektor zu Pumpen. Soweit staatlicherseits  eine Belebung von realwirtschaftlichen Sektoren gewünscht wird, muss der Staat wohl leider selbst als Banker auftreten. Ohne die hier einzugehenden Risiken zu verschleiern&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Zwickmühle &#171; Kraut und Rueben</title>
		<link>http://www.bankingnews.de/20090710/zwickmuhle/comment-page-1/#comment-19611</link>
		<dc:creator>Zwickmühle &#171; Kraut und Rueben</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 21:39:11 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Juli 2009, 11:39 von Franzi    Diesen Bericht bekam ich heute über einen Newsletter und ich kann nur eines sagen: SCHTÜMMT, DA HATTER [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Juli 2009, 11:39 von Franzi    Diesen Bericht bekam ich heute über einen Newsletter und ich kann nur eines sagen: SCHTÜMMT, DA HATTER [...]</p>
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